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<pre>In dieser Saison konnte der Vorjahresfünfte lediglich beim 2:0-Erfolg gegen Hannover den Erwartungen entsprechen; derweil gingen die weiteren Partien allesamt gegen Herausforderer in die Hose, die nicht einmal mit viel gutem Willen zur besseren Gesellschaft der Liga zu zählen sind.  <p> Vor allem auch deshalb, da in Hamburg von der etatmäßigen Vierer-Abwehrkette fast nichts übrig war — Jonathan Tah war krankheitsbedingt nicht dabei, Außenverteidiger Wendell musste schon in der Anfangsviertelstunde verletzt vom Platz.  <p>  Dass das Duell gegen Mainz noch nicht zu einem Endspiel ausgerufen wurde, bedeutet dabei nur einen schwachen Trost: Im Falle eines weiteren Rückschlags ließe sich der Abwärtstrend vermutlich kaum mehr kontrollieren. <p> Wenngleich zum Abschluss ein versöhnlicher 1:0-Erfolg gegen den FC Ingolstadt gelang, wurde die selten guten Nachricht prompt vom Ausfall Claudio Pizarros überschattet — dem stürmischen Juwel der Bremer macht derzeit ein leichter Faserriss zu schaffen. <p>  Die Voraussetzungen scheinen eindeutig: Personalprobleme und eine sportliche Krise sprechen gegen einen Erfolg der Knappen.  </pre>


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<pre>Auch den einmal mehr ersatzgeschwächten Dortmundern trauen wir es unbesehen zu, mindestens zwei Pflöcke in das gegnerische Bollwerk einzurammen: Und diese sollten gegen offensivschwache Augsburger dann auch schon genügen, um den sechsten Heimsieg an Land zu ziehen.  <p> Da sich der BVB unter Stöger auf dreckige Siege zu spezialisieren scheint, wird möglicherweise erst vom erlösenden Schlusspfiff endgültig der Deckel auf das Montagsspiel gemacht: Wir halten es in jedem Falle für wahrscheinlich, dass Dortmund auch gegen den FCA mit exakt einem Tor Vorsprung gewinnt.  <p>  Aber: Die Störche stehen wie gesagt an letzter Stelle – und ausgerechnet mit Tabellenletzten hatten die Kiezkicker zuletzt so ihre Probleme. Fünf der letzten sechs Duelle mit Schlusslichtern haben die Paulianer verloren (1S), zuletzt mit 0:1 in Bochum Mitte Januar. Auswärts verlor der FCSP sogar alle vier derartige BL-Duelle mit 1:9 Toren. Dabei stellen die Gäste mit aktuell 34 Gegentreffern die geteilt drittbeste Defensive. <p> Andererseits ist der etwas ziellosere Auftritt vielleicht aber doch nur der von vielen erhoffte Beweis, dass sogar die Mannschaft von Pep Guardiola nicht immer gewinnen kann — und sich zumindest in ganz seltenen Fällen lediglich mit der fruchtlosen Spielkontrolle begnügen muss. <p>  Der FC Schalke 04 blieb heuer weit unter den Erwartungen. Der regierende Vizemeister hatte wieder die Champions League im Visier, geworden ist es bislang lediglich ein Platz in der unteren Tabellenhälfte.  </pre> 


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<pre> Dieses 3:2 — nach 0:2-Rückstand — war überhaupt die Wende für Leverkusen. Danach folgten die Siege in der Bundesliga: Zuerst mit 1:0 zu Hause gegen Mainz, dann mit 2:1 bei Fortuna Düsseldorf.  <p> Gladbach ist katastrophal in das Kalenderjahr 2025 gestartet. Die ersten drei BL-Partien in diesem Jahr hat die Borussia allesamt verloren und dabei insgesamt neun Gegentore kassiert. Mit Bochum könnte nun aber der richtige Gegner in den Borussia-Park kommen. Die letzten vier direkten Duelle konnten die Fohlen nämlich bei einem Torverhältnis von 12:3 allesamt gewinnen.  <p>  Während die Fortuna die vielversprechenden ersten Eindrücke auch beim 1:2-Rückschlag gegen Leverkusen bestätigte, hatte es den Club am Mittwochabend richtig arg erwischt. <p>  „Es ist keine Zeit für Experimente.“Bayerns Sport-Vorstand Matthias Sammer über die Gründe, warum Mario Götze nur Reservist ist. <p>  „Es ist ein unglaubliches Ergebnis für uns, mit 5:1 in Wolfsburg zu gewinnen. für diesen Sieg haben wir hart gearbeitet, sind sehr glücklich darüber, können ihn aber auch einordnen: Er stand lange auf des Messers Schneide.“  </pre>


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<pre> Sommerpause? Denkste! Während die DFB-Auswahl beim Confed Cup in Russland und die deutsche U21 bei der EM in Polen nach dem Titel greifen, wurde am Donnerstagvormittag von der DFL bereits der Spielplan für die neue Bundesliga Saison 2017/18 bekanntgegeben.  <p> Weisen einerseits elf Niederlagen in Serie auf die manifestierte Chancenlosigkeit der Bremer hin, muss sich der Eindruck der totalen Unterlegenheit vor allem aus der Höhe der kassierten Pleiten ergeben: In den letzten Jahren kamen die Grün-Weißen an der Weser nie mit weniger als fünf Gegentreffern davon.   <p> An der Einschätzung des Managers, das Remis gegen den FSV verdeutliche, dass der FC noch keine Spitzenmannschaft ist, ist vor allem das Wörtchen „noch“ interessant: Einiges deutet darauf hin, dass die Zukunft bei den Geißböcken längst begonnen hat. <p>  Und das, obwohl mit Marcel Schmelzer, Raphael Guerreiro, Marc Bartra, Jeremy Toljan und Erik Durm gleich fünf Defensivspieler verletzt ausfallen. Diese Ausfälle machten sich jedoch auch am Mittwoch beim Hamburger SV kaum bemerkbar.  <p> #Lahm: "Die englischen Wochen kommen. Da warten richtige Brocken auf uns & da müssen wir besser agieren, als in den letzten beiden Spielen." pic.twitter.com/wagXYI3mtg  </pre>


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<pre> Da fast sämtliche Verfolger gleichfalls verloren, sah selbst die Tabelle den 98ern das trostlose Gastspiel in der Domstadt nach — mit Blick auf das happige Rest-Programm droht sich der verpasste Sprung ins gesicherte Mittelfeld allerdings trotzdem noch böse zu rächen.  <p> Da sich der überraschend zwischen den Pfosten postierende Nyland jedoch keine größeren Patzer zuschulden kommen ließ, bleibt es vorerst dennoch völlig offen, welcher Torhüter nun im Derby bei den bayrischen Schwaben das Vertrauen des Trainers erhält:  <p>  Weil sich der HSV merklich stabilisierte, gibt es im Mai auch auf dem Relegationsplatz Neuigkeiten zu vermelden: Da die Wettfreunde dieses Mal jedoch Werder Bremen die beiden Sonderschichten prognostizieren, bleibt der letzte Strohhalm weiterhin eine norddeutsche Spezialität. <p>  Immerhin diese letztlich nicht belohnte Volte machte deutlich, dass der FC Köln die Europa League noch nicht abgeschrieben hat. Entsprechend dürfte damit zu rechnen sein, dass sich der FC-Coach auch in Dortmund einiger unerwarteter taktischer oder personeller Kniffe bedient.  <p> In Kiel wird die Lage dagegen immer prekärer. Nach der zweiten Pleite in Folge mit drei Gegentoren beträgt der Rückstand des Tabellenletzten allein auf den Relegationsplatz fünf Punkte. Auch in der Auswärtstabelle stehen die Störche mit einer 1-3-9-Bilanz und 20:33 Toren an letzter Stelle. Interessant: Nur sechs Teams trafen in der Fremde öfter als die KSV.  </pre>


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